| Netz gegen Nazis - Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus |
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„Liebe Fußball-Freunde,
der
Deutsche Fußball-Bund hat den heutigen Spieltag in allen Klassen unter
das Motto der Aktion „Netz-gegen-Nazis – mit Rat und Tat gegen
Rechtsextremismus“ gestellt. Damit soll auf allen Fußballplätzen im
Land ein Signal gesetzt werden: Gegen Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit,
Gewalt und Rassismus.
Leider
gibt es auch im Fußball dafür immer wieder erschreckende Beispiele.
Deshalb hat sich der DFB entschlossen die Aktion „Netz-gegen-Nazis“,
die die Wochenzeitung DIE ZEIT ins Leben gerufen hat, zu unterstützen.
Netz gegen Nazis ist ein Internetportal, das Auskunft gibt und Fragen
beantwortet, die wir alle uns immer wieder stellen. Zum Beispiel: Wie
reagiere ich, wenn plötzlich in der Kabine, auf der Tribüne, im
Vereinsheim ausländerfeindliche Parolen die Runde machen?
Netz-gegen-Nazis ist eine Aktion der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie gibt
Ratschläge, wie jeder sich im Alltag gegen rechtsextremistische
Tendenzen zur Wehr setzen kann. Netz-gegen-Nazis funktioniert nach dem
Motto: Wer handeln will, muss sich vorher informieren.
Deshalb
empfiehlt der DFB allen Fußballern im Lande, Kindern und Erwachsenen,
Männern und Frauen, allen Eltern, Fans und Betreuern: Informiert Euch
über die Gefahren des Rechtsextremismus. Sie lauern auch dort, wo man
sie nicht vermutet. Informiert Euch auf www.netz-gegen-nazis.de .“
Die Aktion, die die Wochenzeitung „DIE ZEIT“
gemeinsam mit dem DFB, der DFL, dem Deutschen Olympischen Sportbund
(DOSB) und dem Deutschen Feuerwehrverband initiiert hat, will
aufklären: Darüber, wie sich rechtsextremistische Tendenzen in unseren
Alltag einschleichen – oft ganz frech und offensichtlich, aber auch
unmerklich und doch sehr wirkungsvoll. TV-Partner ist das ZDF,
Online-Partner die großen Communities „schülerVZ“, „studiVZ“ und
„meinVZ“. Durch diese Kooperationen ist gewährleistet, dass sich nicht
nur jene, die beispielsweise in professionellen Beratungsstellen mit
dem Thema beschäftigt sind, mit Rat und Tat an dem Internet-Projekt
beteiligen. Die Zielgruppe der Aktion sind besonders jene Menschen, die
in ihrem alltäglichen Umfeld mit Rechtsextremismus in Berührung kommen:
Sportler ebenso wie Feuerwehrleute, Lehrer und Schüler, Fans und
Trainer, Eltern und Kinder. Kurz: Wir alle!
Als besondere Aktion zu diesem Spieltag kann ab dem 5.Mai unter www.netz-gegen-nazis.de/plakatfoto
ein Plakat heruntergeladen werden. Alle Teams sind aufgerufen, sich mit
dem Plakat als Mannschaft fotografieren zu lassen. Wer dann sein
Mannschaftsfoto auf der Seite www.netz-gegen-nazis.de/plakatfoto hoch lädt hat die Chance auf interessante Preise.
Der
DFB stellt für die ersten elf Gewinner ja ein Trikot der
Nationalmannschaft mit den Original-Autogrammen der Spieler und dem
Logo „Netz gegen Nazis“ zur Verfügung.
Darüber
hinaus melden sich mehrere Fußball-Nationalspieler per Internet bei der
Videospot-Reihe „Zehn Sekunden gegen Nazis“ zu Wort. Kapitän Michael
Ballack, Christoph Metzelder, Per Mertesacker, Philipp Lahm und Thomas
Hitzlsperger geben dabei ebenso ein klares Bekenntnis für den Kampf
gegen Rechtsextremismus ab wie DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger,
Ligaverbands-Präsident Dr. Reinhard Rauball und DFB-Mediendirektor
Harald Stenger.
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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) beteiligen sich an einem bundesweiten Projekt der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ gegen Rechtsextremismus. Kern der Aktion, die am 5. Mai startet, wird eine große Online-Plattform (www.netz-gegen-nazis.de) sein, auf der Betroffene Rat von Experten erhalten und sich mit anderen Interessierten austauschen können.
Die DFL wird den 32.Spieltag der ersten und zweiten Bundesliga gezielt nutzen, um auf das Projekt „Netz gegen Nazis – mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus“ aufmerksam zu machen. In den Landesverbänden soll in der Pfingst-Woche vom 6.bis 12. Mai die gleiche Aktion in allen angesetzten Spielen möglichst flächendeckend in Deutschland durchgeführt werden. Dazu bittet DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger alle Fußballvereine nachfolgenden Aufruf über den Stadionsprecher verlesen zu lassen:
der
Deutsche Fußball-Bund hat den heutigen Spieltag in allen Klassen unter
das Motto der Aktion „Netz-gegen-Nazis – mit Rat und Tat gegen
Rechtsextremismus“ gestellt. Damit soll auf allen Fußballplätzen im
Land ein Signal gesetzt werden: Gegen Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit,
Gewalt und Rassismus.
Die Aktion, die die Wochenzeitung „DIE ZEIT“
gemeinsam mit dem DFB, der DFL, dem Deutschen Olympischen Sportbund
(DOSB) und dem Deutschen Feuerwehrverband initiiert hat, will
aufklären: Darüber, wie sich rechtsextremistische Tendenzen in unseren
Alltag einschleichen – oft ganz frech und offensichtlich, aber auch
unmerklich und doch sehr wirkungsvoll. TV-Partner ist das ZDF,
Online-Partner die großen Communities „schülerVZ“, „studiVZ“ und
„meinVZ“. Durch diese Kooperationen ist gewährleistet, dass sich nicht
nur jene, die beispielsweise in professionellen Beratungsstellen mit
dem Thema beschäftigt sind, mit Rat und Tat an dem Internet-Projekt
beteiligen. Die Zielgruppe der Aktion sind besonders jene Menschen, die
in ihrem alltäglichen Umfeld mit Rechtsextremismus in Berührung kommen:
Sportler ebenso wie Feuerwehrleute, Lehrer und Schüler, Fans und
Trainer, Eltern und Kinder. Kurz: Wir alle!