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BFA - Schmunzelecke - Fußballzitate

Vier Wochen Fußball-Weltmeisterschaft - es war auch eine Fernseh-WM. Mit klugen Weisheiten und amüsanten Versprechern. Ein Streifzug durch die Sender.

Italiens Abwehr ist stabiler als jede Nachkriegsregierung.
(SAT1-Reporter Erich Laaser)

Horst Hrubesch sah ja auch an besseren Tagen nach dem Aufstehen so aus, als ob er sich mit einer Bratpfanne ins Gesicht gehauen hat.
(Oliver Welke, Moderator des ran-WM-Fiebers)

Ich als Trainer wäre au den Platz gelaufen und hätte ihm eine auf die Birne gehauen.
(DSF-Grätscher Udo Lattek über den südkoreanischen Schiri Kim)

Im Vergleich zu Beckenbauer oder Müller war ich ja ein Provinzfürst.
(Günter Netzers späte Einsicht in der ARD)

Was Ziege auf dem Kopf trägt, verbietet mir der Respekt vor Frauen zu benennen.
(Late-Night-Talker Harald Schmidt über den Irokesen-Schnitt des Nationalspielers)

Ich verstehe nicht, warum keiner mitbekommen hat, das die Iren diesen Quinn haben. Der ist ja ein oder zwei Meter groß.
(Griechenlands Nationalcoach Otto Rehagel nach dem Ausgleich der Iren)

Wir haben das Pech erzwungen, wir haben uns das Pech erarbeitet.
(ran-Experte Paul Breitner nach 1:1 gegen Irland)

Der Cafu betreibt ja in seiner Heimat ein Abschleppunternehmen, deshalb ist sein Spitzname ‚Haken'. In Brasilien parken ja alle wie sie wollen - also eine sinnvolle Geldanlage.
(ZDF-Reporter Bela Rethy)

Das erste Spiel ist das Schwerste, aber das nächste ist genauso schlimm.
(Gerhard Delling beim Versuch, Netzers Weisheiten in der Werbung zu toppen.)

Da sieht man, dass Sie vom Turnen natürlich auch keine Ahnung haben.
(Günter Netzer zu Delling, der die Haltungsnoten bei Kloses Salto gerühmt hat.)

Kahn - der schaut schon bei der hymne drein wie Graciano Rocchigiani, aber nach dem Kampf.  (ZDF-Plaudertasche Johannes B. Kerner)

Miro Klose. Aufgewachsen in Polen und spricht jetzt schon besser Deutsch als Andy Brehme. (Harald Schmidt)

Beckenbauer sagt in Bild: Wir haben keinen Führungspieler, keinen richtigen Schreier. Das letzte mal, als sein Wunsch nach einem Schreier  in Erfüllung ging, war neun Monate nach der Weihnachtsfeier. (noch mal Harald Schmidt)

Die ganze Diskussion  ist deppert. Irgendwann kommt noch ein Trainer, der sagt: Freund, Sex nur noch an Weihnachten und Ostern. (Breitner zur Frage: Dürfen die Frauen mit zur WM?)

Du hattest damit ja früher eh keine Probleme. Du hattest Uli Hoeneß im Zimmer. (Welke zum gleichen Thema)

Rudi Völler ist ja in Gefahr. Lebewesn mit seinen Haaren landen in Japan meistens auf dem Teller. (Harald Schmidt)

Der hat am selben Tag Geburtstag wie meine Frau. Da bin ich mir sicher, dass der am Boden bleibt. (Otto Rehagel über Klose)

Rechnen kann man mit Dänemark eigentlich nicht immer, aber man muss immer mit Ihnen rechnen. (Professor Lattek)

Die meisten Spieler können nur auf der Arbeit gesehen werden, mittags um 13.30 Uhr. Das ist besonders schlimm für Studenten. Die schlafen da noch.
(SAT1-Komiker Ingolf Lück)

Die deutschen Spieler sind locker wie nie zuvor, haben sogar ihre Spielerfrauen mitgenommen - warum auch nicht: Effe ist ja zu Hause. (Harald Schmidt)

Kamerun ist so eine musikalische Mannschaft - ich glaube, die haben Winnie Schäfer verpflichtet, weil sie dachten, das sei Bernhard Brink.
(Stefan Raab, TV total - Pro7)

Schauen Sie wie der schaut. Als ob er dieses Stück Pappe noch nie in seine Leben gesehen hat. (Jörg Wontorra in ran nach der Roten Karte für einen Chinesen)

Als ich um 14 Uhr bei Aldi war, gab es schon keinen Champagner mehr.
(Harald Schmidt zum Achtelfinal-Einzug der Türken)

Das ist die dunkelroteste Karte dieser WM. (Erich Laaser zu Rot für den Portugiesen Juao Pinto)

Kahn spielt das beste Turnier seines Lebens. Es ist natürlich auch sein Erstes.
(Günter Netzer)

Das ist natürlich bitter, dass mit Metzelder einer geht, der einen Tritt auf den Knöchel bekommen hat und sich danach schon wieder ganz gut gefühlt hat.
(ARD-Koriühäe Heribert Fassbender beim Achtelfinale gegen Paraguay)

Toooooor. Nee, von außen ans Netz. Vielleicht hat Sie das auch aufgeschreckt. Ich bitte um Entschuldigung. (ebenfalls Fassbender)

Man braucht in jeder Mannschaft sensible Typen so wie Si, und auch robustere Typen, wo wie mich. (Netzer im Zweikampf mit Partner Delling)

Und was essen die Südkoreaner nach dem Sieg über Italien? Genau: Hundepizza. Oder wie der Italiener sagt: Pizza bello. (Stefan Raab)

Ein Tor hat der Schiedsrichter immerhin schon mal ausgespuckt.
(An de anderen kaut er vermutlich immer noch. Wilfried Mohren /ARD vor dem Elfmeterschießen zwischen Spanien und Südkorea, gemeint war: ausgeguckt)

Wir müssen langsam auf den Schlussstrich gehen.
(Aber nicht doch, Werner Hansch)

Eine glatte Sechs und einen Brief an die Eltern.
(Oberstudienrat Welke nach Deutschland - USA)

Glückwunsch von 80 Millionen Deutschen: Olli Danke, lass' dich klonen.
(Nochmal Welke)

Ein Freistoß geht um die Welt. (Thomas Hermann nach Ronaldhinos Siegtreffer gegen England)

Dass ich keinen Ahnung vom Fußball habe, nehme ich ihnen persönlich übel. (Moderator Frank Buschmann beim DSF-Talk zu Friedel Rausch nach konfuser Taktikbesprechung)

Toller Schachzug des DFB: Jahrelang hat man das Ausland getäuscht mit Berti und Ribbeck - jetzt stehen wir im Finale. (Harald Schmidt)

Foul von Berhalter, der in diesem Fall zum Festhalter mutiert.
(Kerner beim USA-Spiel)

Ihre Frau Simone hat mir erzählt, Ihre Tochter sei schon wie Olli. Da wusste ich erst nicht, ob ich mich freuen soll. Hat ihre Tochter schon dieses Immer-weiter-immer-weiter-Gen? (Jörg Dahlmann im Interview mit Olli Kahn)

Die Brasilianer würden uns im Finale die hohe Fußballschule zeigen wollen. Und wir zeigen ihnen, wie man dabei einen Kopf kürzer wird. (Harald Schmidt)

Hiddink - lebenslang freue Flüge bei Korea Airline, bebenslang Freibier und ein Haus auf einer Ferieninsel - ich glaube, das gilt auch für viele Schiedsrichter bei diesem Turnier. (Harald Schmidt)

Mich kann er nicht gemeint haben. Ich habe in meinem Leben nur drei Kopfbälle gemacht. Zwei waren Tore und einmal habe ich auf der Linie geklärt.
(Breitner über Rudi Völler der den Kritikern aus der Heimat vorhält, ein paar Kopfbälle zuviel erlebt zu haben in der Karriere)

Ich denke, das Spiel ist offen. Aber es wird schwer, denn die Räume sind ja oft sehr eng. (Schlusswort zum Finale von CDU-Chefin Angela Merkel)

Vor der Playstation ist mehr Stimmung. (DFB-Spieler Bernd Schneider nach dem deutschen 8:0 gegen Saudi-Arabien zur Atmosphäre im Sapporo Dome)

Ich habe meinem Dolmetscher gesagt, , mir nur die angenehmen Sachen zu übersetzen. Das gibt weniger Probleme. (Chinas serbischer Trainer Velibor "Bora" Milutinovic)

Wir kommunizieren über Transpiration. Die Spieler sehen mich schwitzen und sind bereit, das gleiche zu tun.(Südkoreas niederländischer Trainer Guus Hidink)

Die Zuschauer gehen in die Stadien, um die besten Spieler zu sehen. Und was sehen Sie? Hinkende und müde Helden.
(Beckenbauer zum WM-Niveau)

Vielleicht habe ich den Olli ja zu gut trainiert.
(Kameruns Trainer Winfried Schäfer nach dem 0:2 gegen Deutschland über seinen früheren KSC-Torwart Kahn)

Die unterhaltsamste Mannschaft war für mich Frankreich.
(USA-Trainer Bruce Arena über den Titelverteidiger, der in der Vorrunde torlos blieb)

Wie immer, wenn man Koffer packt, ist das alles nicht so spaßig, Hemden zusammen legen oder Hosen. Vor allem, wenn die eigene Frau nicht dabei ist.
(DFB-Teamchef Rudi Völler zum Auszug in Miyazaki)

Wenn Chilavert mir einen reingeschossen hätte, hätte ich sofort aufgehört mit Fußball.
(Oliver Kahn nach dem Achtelfinale über Paraguays Torwart und Freistoßschützen.)

Eigentlich gut, dass ich kein Tor geschossen habe.
(Paraguays Stürmer Roque Santa Cruz mit Blick auf die Rückkehr zum FC Bayern)

Er war verloren wie ein Schaf, konnte sich nicht mal allein eine Pizza kaufen. Ohne große Leistung wurde er hier reich und blamierte dann den italienischen Fußball.
(AC Perugia-Trainer Serse Cosmi über Südkoreas Italien-Legionär Jung Hwan Ahn, Golden-Goal-Schütze im Achtelfinale)

Wenn man alle außer Kahn in einen Sack steckt und draufhaut, trifft man ganz sicher keinen Falschen.
(Beckenbauer über das deutsche Team nach dem 1:0 gegen die USA)

Die Deutschen spielen weder gut noch schlecht. Sie spielen eigentlich etwas anderes als Fußball, aber am Ende gewinnen sie.
(Die spanische Zeitung "El Pais" zur gleichen Partie)

Wir werden unsere Herzen in die schuhspitzen legen.
(Brasiliens Rivaldo vor dem Viertelfinale gegen England)

Seaman hat etwas, was man nicht kaufen kann: Erfahrung.
(Englands Trainer Sven-Göran Eriksson nach dem schweren Patzer von Torwart David Seaman zum 1:2 und dem WM-Aus gegen Brasilien)

Wir kamen ganz klein und gehen ganz groß.
(Senegals El Hadji Diouf nach dem Viertelfinal-Aus gegen die Türkei)

Zu Beginn waren meine Spieler so naiv, dass ich gesagt habe: Ich liebe Euch, aber ich könnte Euch umbringen.
(Südkoreas Trainer Hiddink)

Es war gut, mit dem Publikum im Fücken gegen den Hexenkessel zu spielen.
(Carsten Ramelow nach dem Halbfinale gegen Südkorea)

Jeder kommt ins Finale auf seine Art: Deutschland, indem des die einzige Chance nützt. Brasilien, indem es mindestens zehn vergibt.
(Italiens "La Stampa")

Hier sind wir Gäste, 2006 laden wir ein.
(Türkei-Trainer Senol Günes zur nächsten WM in Deutschland)

anz Beckenbauer nach der Niederlage gegen 1860 München:
Wir hab'n zwar nicht gewonnen, aber wir hab'n auch nicht verloren.

Achim Stocker, der Präsident des SC Freiburg ist auch Oberfinanzdirektor:
Ich werde immer älter, immer dümmer und damit immer geeigneter für den Staatsdienst.

Aleksander Ristic, als Schalke-Trainer schiebt er auf einer Pressekonferenz einen Becher Müller-Milch zu Dragoslav Stepanovic):
Musst Du trinken, wirst Du Meister. (Müller-Milch war damals Sponsor der Schalker)

Berti Vogts:
Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken.

Bill Shankley:
Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!

Christoph Daum (über die Grüppchenbildung in seinem Team)
Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt.

Christoph Daum (über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten)
Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will.

Christoph Daum:
Einige Spieler wissen zwar, wer im Film «Star Trek« welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten Spiel zu tun haben.

Dettmar Cramer:
Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge.

Dragoslav Stepanovic (beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt):
Erste Pass, gleich Scheiße!

Erich Ribbeck (über die aufgeladene Atmosphäre vor dem Länderspiel in der Türkei):
Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft.

Erich Ribbeck:
Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen.

Ernst Happel (Hansi Müller zu ihm: Trainer, wir müssen miteinander reden):
Wann's red'n wollen, müssen's Staubsaugervertreter werden. Ich brauche nur Fußballer.

Ernst Happel (während einer Pressekonferenz zu den Reportern):
Haut's Eich in Schnee ! (steht auf und geht)

Ewald Lienen (nach fünf verlorenen Spielen mit dem MSV Duisburg in Folge):
Wir sind auf dem richtigen Weg!

Felix Magath (nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gebe):
Ja, bis morgen früh um acht.

Franz Beckenbauer (kurz vor dem 1:0-Sieg der 60er gegen Bayern):
Die Löwen werden das Münchner Derby frühestens in 100 Jahren gewinnen.

Franz Beckenbauer (über den Präsidenten von Besiktas Instanbul, der seit 14 Jahren im Amt war):
Das ist Weltrekord in der Türkei.

Franz Beckenbauer:
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.

Franz Beckenbauer:
In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.

Franz Beckenbauer:
Kaiserslautern wird mit Sicherheit nicht ins blinde Messer laufen.

Friedel Rausch (kurz bevor er mit dem Club absteigen musste):
Der Abstieg trifft sicher eine Mannschaft, die noch gar nicht damit rechnet.

Friedel Rausch:
Ich will jetzt nicht noch zusätzlich Feuer ins Öl gießen.

Gerd Niebaum:
Heute haben die Spieler doch mehr Pressekontakte als Ballkontakte.

Gerhard Mayer-Vorfelder (bei der Vorstellung von Karlheinz Förster als neuen Vorstand Sport beim VfB Stuttgart):
Ich halte es für wichtig, dass die Verhandlungen mit Spielern künftig aus einer Hand geführt werden. Deshalb wird dem Karlheinz ein Jurist zur Seite gestellt.

Gerhard Mayer-Vorfelder (nach einer Niederlage bei den Bayern):
Das Beste in München ist immer das Mittagessen.

Glenn Hoddle:
Wenn wir meinen, die Spieler haben es nötig, dann lassen wir ihre Frauen und Freundinnen hierher holen, um die Jungs wieder hoch zu kriegen.

Guido Buchwald:
Wir schaffen es halt immer noch nicht, den Gegner auf spielerische Art und Weise auszuspielen.

Gyula Lorant:
Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre er ja ein Würfel.

Helmut Schulte:
Wer hinten steht, hat das Pech der Glücklosen.
Hermann Gerland (nach der 0:2-Niederlage von Arminia Bielefeld beim SSV Ulm):
Nach 20 Minuten waren zwei von denen angeschlagen. Die sind gehumpelt! Aber die sind schneller gehumpelt als wir gelaufen!

Hermann Gerland:
Sicher, Reina hat das Tor erstklassig erzielt. Aber er durfte die Kugel doch gleich dreimal wie ein Artist hochhalten und dann reinhauen. Das hätte es früher nicht gegeben. Da wäre einer dazwischen gefegt und Billy wäre erst wieder vor seiner alten Haustür in Unna gelandet.

Jörg Berger:
Resignation ist der Egoismus der Schwachen.

Jürgen Röber:
Wir müssen jetzt mit dem Boden auf den Füßen bleiben.

Klaus Hilpert (auf die Frage, warum es beim VfL Bochum so gut laufe):
Das wundert mich nicht. Wir haben die Mannschaft ganz karibisch zusammengestellt.

Klaus Toppmöller (nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Auswärtssiegen- Pokal- und Punktspiel - mit dem VfL Bochum beim 1.FC Kaiserslautern):
Meine Jungs sitzen noch in der Kabine. Sie wollen alle hierbleiben und nächste Woche wieder hier spielen.

Leo Beenhakker:
Ich bin jetzt seit 34 Jahren Trainer, da habe ich gelernt, dass 2 und 2 niemals 4 ist.

Lorenz-Günther Köstner (über seine unglücklich agierenden Spieler):
Die holen sich einen Popel aus der Nase und brechen sich noch den Finger dabei.

Luis Arragones (über spanische Fußballer):
Wenn sie begriffen haben, dass zum Fußball auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer.

Max Merkel:
Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein.

Peter Neururer (nach einer 0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über seine Spieler):
Wäre es kälter gewesen, wär' vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren.

Reiner Calmund (zu Willi Lemke):
Mann Willi, Du siehst ja echt aus, als sei 'ne Hungersnot ausgebrochen!
(Willis Antwort: Und Du siehst so aus, als seist Du schuld daran!)

Reiner Calmund:
Am Sonntag um 13 Uhr haben wir ein Weißwurst-Wettfressen mit der Bayern-Spitze. Da bin ich gut dabei.

Reiner Calmund:
Zum Schluss mussten wir Markus Happe einen Kompaß geben, damit er den Weg in die Kabine findet.

Rolf Schafstall (bei Dynamo Dresden):
Dreck, wo du hinguckst... In der Kabine steht keiner auf, hört keiner zu. Kein Anstand. Alles Ossis. (kurze Zeit später wurde er entlassen)

Rudi Assauer (über seine neue 24jährige Lebensgefährtin, die als Zahnarzthelferin arbeitet):
Die Alte ist trotzdem unheimlich in Ordnung! Ich habe sie kennengelernt, als ihr Zahnarzt mir das Eßzimmer neu tapeziert hat. Kerstin merkte sofort, dass ich bei der Behandlung ein bisschen Schiss hatte. Sie hielt mir ganz lieb das Händchen.

Tschik Cajkovski (nach einem 1:8 des 1.FC Köln in Dundee):
Winschte, Maschine stirzt ab.

Uli Hoeneß (über Christoph Daum):
Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.

Uli Hoeneß:
Der Alain Sutter muss nur mal ab und zu auf sein Müsli verzichten und sich einen ordentlichen Schweinebraten einverleiben.
Die Antwort von Sutter:
Wie man aussieht, wenn man zu viel Schweinebraten isst, sieht man ja an Herrn Hoeneß.

Uli Hoeneß:
Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.

Werner Lorant:
Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.

Willi Reimann (über den Trainingseifer seiner Spieler):
Einige müssen ihre Bauchmuskeln trainieren, obwohl sie nicht mal wissen, was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen sie am nächsten Tag an und meinen, sie haben was mit dem Blinddarm.

Wolfgang Sidka (auf die Frage, warum er seiner Mannschaft eine Anzugspflicht verordnete):
Wir wohnen in 5-Sterne-Hotels und die Mannschaft läuft durch die Hotelhalle wie ein Kegelclub am Ballermann 6.

Aleksander Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Bernd Krauss (als Trainer in Spanien):
Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges darin, dass mich meine Spieler nicht verstehen.

Bernd Schuster (über seinen Spieler Holger Gaißmayer):
Dieser Stolperkönig ist die Höchststrafe für jeden Mitspieler.

Bert Papon (der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?

Berti Vogts (nach der WM 98 im Sportstudio):
Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt.

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.

Berti Vogts:
Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.

Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Berti Vogts:
Haß gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.

Berti Vogts:
Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.

Berti Vogts:
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.

Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Berti Vogts:
Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl. Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt.

Berti Vogts:
Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.

Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.

Brian Moore:
Rosenborg hat 66 Spiele gewonnen, und sie haben in jedem getroffen!

Bryan Robson:
Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.

Christoph Daum (zur Leistung des Schiedsrichters):
Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer in den Bauch rammt, und Du musst noch dabei lächeln.

Christoph Daum:
Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.

Dino Zoff:
Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden.

Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe):
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...

Dragoslav Stepanovic:
Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.

Erich Ribbeck:
Konzepte sind Kokolores.

Erich Rutemüller:
Mach et, Otze!

Ernst Middendorp (zu einem Reporter einer Bielefelder Tageszeitung):
Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg.

Ewald Lienen:
Der neue Rahmenterminkalender ist so voll, da gibt es in den nächsten zwei Jahren keinen Termin, an dem man mit seiner Frau Kaffee trinken kann.

Ewald Lienen:
Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da mußte ich einen auswechseln.

Felix Magath (über Rodolfo Esteban Cardoso):
Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners, könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als er schon ist.

Felix Magath:
Franz Böhmert hat versucht Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen.

Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.

Franz Beckenbauer (nach dem WM-Titel 1990):
Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar sein.

Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage):
Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball wars mit Sicherheit nicht.

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.

Franz Beckenbauer:
Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.

Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

Friedhelm Funkel:
Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.

Fritz Langner:
Ihr fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Giovanni Trappatoni:
Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum !? Ja, warum ? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen !

Giovanni Trappatoni:
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Giovanni Trappatoni:
Ich habe fertig.

Gyula Lorant:
Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist.

Hansi Kreische (nach einer Niederlage seiner Mannschaft Dynamo Dresden):
Aus Scheiße kann man keine Bonbons machen!

Hans-Peter Briegel (nach seinem Rücktritt als Sportlicher Leiter des 1. FC Kaiserslautern im Kicker auf die Frage, ob er überrascht sei, dass seine bisherige Stelle nicht neu besetzt werde):
Überhaupt nicht. Ich wäre aber auch nicht überrascht gewesen, wenn Frau Rehhagel diese Position übernommen hätte.

Helmut Schulte:
Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut.

Hermann Gerland:
Heute hatten wir Scheiße anne Füße!

John Toshack (als Trainer von Real Madrid):
Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.

Jupp Heynckes:
Mark Hughes ist ein typich briticher Chtürmer. Weder Fich noch Fleich.

Karl-Heinz Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):
Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.

Karl-Heinz Körbel (nach der Vorrunde in der Abstiegssaison von Eintracht Frankfurt):
Mit dieser phantastisch kämpfenden Mannschaft ist die Meisterschaft bald drin!

Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

Karl-Heinz Thielen (ehemaliger Vizepräsident des 1. FC Köln):
Erstes Ziel ist es, die größten Flaschen zu verkaufen. Gibt es noch Pfand dafür, super. Gibt es nichts, auch gut.

Leo Beenhakker (auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen sei):
Haben Sie eine Stunde Zeit ?

Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.

Max Merkel (über deutsche Funktionäre):
Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist.

Max Merkel (über Friedl Koncilia):
Der sollte von der Innsbrucker Universität ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt's ja net.

Max Merkel (über Rüdiger Abramczik):
Er wird nie Kopfweh bekommen, weil er seinen Kopf nie zum Denken benutzen wird. Ehe er Nationalspieler wird, werde ich Sänger an der Metropolitan Opera.

Max Merkel:
Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt.
Die Antwort von Dettmar Cramer:
Hier ist der Kollege Merkel schlecht in Geographie: Im Senegal gibt es gar keine Kakteen.

Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.

Max Merkel:
In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer.

Max Merkel:
Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen täglich die Peitsche im Nacken fühlen.

Ottmar Hitzfeld (auf die Frage, warum Bayern München die Talente Alexander Bugera und Berkant Göktan vorläufig abgegeben habe):
Wir brauchen das Geld.

Otto Pfister (über das Alter von Anthony Yeboah):
Da hilft nur: Bein aufsägen und Jahresringe zählen.

Otto Rehhagel:
Franz ist wie Marlene Dietrich. Ein alternder Star, den man nach wie vor bewundern muss.

Otto Rehhagel:
Mit 50 bist Du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn Du genug Geld verdient hast, kannst Du wenigstens erster Klasse liegen.

Peter Neururer (nach einer 0:7-Niederlage mit Rot-Weiß Essen):
Das letzte Mal, daß ich so hoch verloren hab, war gegen meinen Bruder im Tipp-Kick (Neururer wurde anschließend entlassen).

Peter Neururer:
Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück.

Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Rainer Bonhof (auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke):
Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.

Reiner Calmund (über Stürmer Erik Meijer, der einen Stammplatz einforderte):
Ich kann nicht jeden, der nicht spielt, nuckeln und ihn schaukeln.

Reiner Calmund:
Als ich zuletzt Sergio in Eurosport gesehen habe, dachte ich mir auch nur: Das kann er nicht sein, da muss sich einer maskiert haben.

Roland Schmider:
Für uns war die Trainerfrage nie eine Trainerfrage.

Rolf Rüßmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.

Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.

Sepp Maier:
Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.

Terri Venables:
Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das gleiche erwarten.

Uli Stielike:
Mal ist die Suppe dick, mal ist sie dünn... nur wenn nix Flüssiges drin ist, gibt es einen ätzenden Geruch.

Volker Finke:
Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.

Werner Lorant (über sein Buch "Eine beinharte Story"):
Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.

Werner Lorant:
Erich Ribbeck ist vom Fußball so weit weg wie die Erde vom Mars.

Werner Lorant:
Spieler haben vielleicht ein Problem mit mir, aber ich nicht mit ihnen.

Willi Entenmann:
Unser Schiff hat Schlagseite. Es lässt sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.

Willi Lemke:
Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich.

Willi Reimann (auf die Frage, was er beim HSV alles verbessern müsse):
Haben Sie genug Zeit?

Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Olaf Thon:
Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!

Thomas Doll:
Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau! (Diese ist mittlerweile übrigens mit Olaf Bodden verheiratet.)

Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Lothar Matthäus:
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

Fritz Walter junior:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Toni Polster (über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer):
Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.

Klaus Fischer (auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch):
Ich lese keine Bücher.

Toni Polster (über eine vergebene Torchance):
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

Richard Golz (auf die Frage, was beim sogenannten "Studentenclub" SC Freiburg anders sei):
Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren.

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.

Toni Polster:
Für mich gibt es nur "Entweder-Oder". Also entweder voll oder ganz!

Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

Thomas Häßler:
In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.

Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht !

Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"):
Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

Anthony Baffoe (nach gelber Karte zum Schiri):
Mann, wir Schwatten müssen doch zusammenhalten!

George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei):
Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.

Andreas Brehme (im "Sportstudio" auf die Frage, mit welchem Fuß er schießt):
Also bei mir geht das mit dem linken Fuß genauer und mit dem rechten fester !
Auf die Frage des Moderators: Und mit welchem Fuß schießen sie jetzt auf die Torwand?
Ja, mit dem rechten !

Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio.
etwas später dann:
Ich meinte: ein Quartett.

Andreas Möller
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

Roland Wohlfahrt:
Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Anthony Baffoe (zu einem weißen Gegenspieler):
Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.

Uwe Fuchs (im "Sportstudio" auf die Frage, ob die deutsche Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei):
Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.

Olaf Thon:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Fabrizio Hayer:
Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.

Ludwig Kögl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken !

Andreas Möller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.

Lothar Matthäus:
Manchmal spreche ich zuviel.

Andreas Möller:
Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.

Hans Krankl:
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Klaus Thomforde:
In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab!

Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach ?Österreich wechseln würde.

Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

Thomas Häßler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

Harald Schmidt:
Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.

Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen):
Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?

Dieter Nuhr:
Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!

 
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